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	<description>Digital Competence Consulting</description>
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		<title>Digitalisierung im öffentlichen Sektor menschenzentriert gestalten</title>
		<link>https://www.njuma.de/digitalisierungimofenntlichensektor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Strixner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 13:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolgsfaktor Menschenzentrierung - Digitale Transformation im öffentlichen Sektor erfolgreich gestalten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.njuma.de/digitalisierungimofenntlichensektor/">Digitalisierung im öffentlichen Sektor menschenzentriert gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.njuma.de">NJUMA</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1572868762324"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ult-spacer spacer-69a1aceca8834" data-id="69a1aceca8834" data-height="20" data-height-mobile="0" data-height-tab="0" data-height-tab-portrait="0" data-height-mobile-landscape="0" style="clear:both;display:block;"></div><div id="ultimate-heading-807669a1aceca88eb" class="uvc-heading ult-adjust-bottom-margin ultimate-heading-807669a1aceca88eb uvc-52 " data-hspacer="no_spacer"  data-halign="left" style="text-align:left"><div class="uvc-heading-spacer no_spacer" style="top"></div><div class="uvc-main-heading ult-responsive"  data-ultimate-target='.uvc-heading.ultimate-heading-807669a1aceca88eb h1'  data-responsive-json-new='{"font-size":"desktop:35px;tablet_portrait:31px;mobile_landscape:28px;mobile:28px;","line-height":""}' ><h1 style="font-weight:bold;margin-bottom:10px;">Digitalisierung im öffentlichen Sektor menschenzentriert gestalten</h1></div></div><div class="ult-spacer spacer-69a1aceca89c8" data-id="69a1aceca89c8" data-height="35" data-height-mobile="30" data-height-tab="30" data-height-tab-portrait="30" data-height-mobile-landscape="30" style="clear:both;display:block;"></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p><a href="https://academy.technikum-wien.at/ratgeber/digitale-transformation-was-ist-das/" target="_blank" rel="noopener">Digitale Transformation</a> entwickelt sich zu einer der zentralen Aufgabe im öffentlichen Sektor.</p>
<p>Doch in der Praxis gestaltet sich die Umsetzung oft schwierig. Eine der größten Herausforderungen besteht darin Mensch und Technologie harmonisch zusammenzuführen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="https://www.ait.ac.at/blog/den-menschen-ins-zentrum-ruecken" target="_blank" rel="noopener"><strong>Der Mensch im Mittelpunkt</strong></a></p>
<p>Das Erfolgsprinzip lautet vom Menschen hin zur Technologie zu arbeiten.</p>
<p>Dabei ist es unerlässlich die Verwaltungsfachangestellten (VFAs) frühzeitig in digitale Transformationsprojekte zu involvieren.</p>
<p>Trotz bester Absichten misslingt dies aber regelmäßig.</p>
<p>Einer der Gründe hierfür liegt darin, dass die <a href="https://netlibrary.aau.at/obvuklhs/content/titleinfo/2416223/full.pdf" target="_blank" rel="noopener">inneren Widerstände</a> der Betroffenen unterschätzt werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Betroffene involvieren und gleichzeitig Überforderung vermeiden</strong></p>
<p>Die Idee VFAs frühzeitig in Transformationsprojekte einzubinden, wirkt der Angst vor Veränderung effektiv entgegen, da alle Beteiligten durch ihre Mitwirkung ein Gefühl von Kontrolle verspüren. Allerdings sind VFAs in der Regel keine Experten für digitale Transformation. Daher ist es von entscheidender Bedeutung die Erwartungshaltung an sie klar zu kommunizieren und sich frühzeitig ein Commitment einzuholen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rolle und Funktion kommunizieren</strong></p>
<p>Niemand kennt die Sorgen und Bedürfnisse der Bürger besser als die VFAs. Deshalb ist es von hoher Relevanz diese in ihrer Rolle als Bürgerexperten einzusetzen. So bilden sie den Quell einer exzellenten <a href="https://uxmag.com/articles/the-citizen-experience-needs-us" target="_blank" rel="noopener">Citizen Experience</a>. Zudem wissen sie auch am besten, was sie selbst brauchen, um ihrer Tätigkeit ideal nachkommen zu können. Gelingt es die VFAs in dieser Expertenrolle als zentrales Element der digitalen Transformation zu positionieren schafft man den Grundstein für eine menschenzentrierte Arbeitsweise. So stellt man erfolgreich die Weichen für sinnvolle digitale Prozesse, die es vermögen Menschen zu begeistern.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Abholen, informieren und ausbilden</strong></p>
<p>Oft werden digitale Transformationsprojekte vorschnell gestartet und Menschen werden unwissentlich dazu genötigt ihren Kompetenzkreis zu verlassen. Diese Gefahr ist besonders bei VFAs gegeben, die dazu motiviert werden sollen, digitale Transformation zu unterstützen.</p>
<p>Daher ist es unerlässlich ihnen im Vorfeld genau die Informationen und Kompetenzen an die Hand zu geben, die sie brauchen, um die Transformationsprozess ideal unterstützen zu können. Tut man dies folgt die Motivation automatisch. Und statt innerem Widerstand findet man Fürsprecher, die Projekte sogar treiben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der erste sinnvolle Schritt</strong></p>
<p>Dass digitale Transformation getan werden muss, ist klar. Nicht zuletzt auf Grund des <a href="https://www.onlinezugangsgesetz.de/Webs/OZG/DE/startseite/startseite-node.html" target="_blank" rel="noopener">OZGs</a>. Jedoch begegnet uns häufig die Frage nach dem ersten sinnvollen Schritt. Nicht zuletzt ertrinken Länder und Kommunen oft förmlich in Maßnahmenpakten auf ihrem Weg zum digitalen Bürgerservice. Derart komplexe Projekte wirken tendenziell abschreckend auf VFAs und widersprechen gänzlich dem Weg der menschenzentrierten Arbeitsweise. Daher empfehlen wir eine vorbereitende Ausbildungsmaßnahme für die Verwaltungsangestellten möglichst früh, beziehungsweise auf jeden Fall parallel zu Transformationsprojekten zu starten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ausbildung zum Experten für digitalen Bürgerservice (IHK)</strong></p>
<p>Die Erfahrung zeigt, dass überschaubare, in sich geschlossene Ausbildungsmodule mit greifbaren Mehrwerten höchsten Anklang finden.</p>
<p>Die Ausbildungsmaßnahme „<a href="https://www.njuma.de/special-services/" target="_blank" rel="noopener">Experte für digitalen Bürgerservice</a> inklusive<a href="https://www.njuma.de/ihk/" target="_blank" rel="noopener"> offizielle IHK-Bescheinigung</a> liefert neben fachlicher Kompetenz auch ein hohes Maß an Sicherheit und Orientierung für alle Teilnehmenden auf ihrer digitalen Transformationsreise.</p>
<p>Der Workshop gliedert sich in 3 Hauptabschnitte. Im Rahmen der „digitalen Service Expertise“ wird Fachkompetenz vermittelt. Die Teilnehmenden erhalten jene Informationen, die sie benötigen, um einen fachlichen Überblick im Bereich der Digitalisierung im öffentlichen Sektor zu erhalten. Zudem lernen sie Grundlegendes über das Verhalten des<a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-39911-5_6" target="_blank" rel="noopener"> Bürgers 4.0</a>. Des Weiteren wird ein Schwerpunkt auf personale Kompetenzen gelegt. So erhalten die VFAs die Möglichkeit ihr „digitales Service Mindset“ weiterzuentwickeln. Abschließend gehen die Teilnehmenden in der Workshopreihe auf die „Bürgerinteraktion 4.0“ ein und bauen somit ihre sozial-kommunikative Kompetenz aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Am Ende geht es darum, dass Digitalisierung dem Menschen dient und nicht andersherum. Schaffen Sie es also ihr gesamtes Team für ihre digitalen Transformationsprojekte zu begeistern. Formieren Sie ihr Team, binden Sie Betroffene mit ein und machen Sie sie zu Beteiligten. Nutzen Sie vor allem das Potential ihrer VFAs und bilden Sie sie zu echten digitalen Bürgerexperten aus. So gelingt es Ihnen ihr Projekt konsequent bürgerzentriert zu gestalten. Achten Sie dabei aber gleichzeitig auf eine drohende Überforderung Ihres Teams und wirken Sie vorbereitend und frühzeitig mit sinnvollen digitalen Kompetenzen entgegen. So geben Sie den VFAs die Sicherheit und Orientierung die sie brauchen, um mit ihnen gemeinsam und erfolgreich den Weg der digitalen Transformation zu gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Erfolg</p>
<p>Ihr NJUMA Team</p>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><style type="text/css" data-type="the7_shortcodes-inline-css">#default-btn-b23971968505dfa550f4ca32a50f9099.ico-right-side > i {
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			</item>
		<item>
		<title>Happy Digitals</title>
		<link>https://www.njuma.de/happy-digitals/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SLASHLINEVMF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 09:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Begeisterte Mitarbeiter? Gelungene Digitalisierung im Unternehmen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.njuma.de/happy-digitals/">Happy Digitals</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.njuma.de">NJUMA</a>.</p>
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			<p><strong>Digitales Berlin Tegel – Dauerprojekte, die am Ende keiner nutzt </strong></p>
<p>Klar hat Herr Mayer eine <a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fuenf-jahre-eu-digitalisierungsoffensive-die-digitalisierung-kommt-nur-langsam-voran.dfb985e3-8671-407e-b8ba-12a53c10ea5c.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Digitalisierungsoffensive</u></a> in seinem Unternehmen. Diese läuft bereits seit Jahren. Alle Firmen digitalisieren, dem kann und will man sich schließlich nicht entziehen. Warum auch? Digitalisierung ist toll, spannend und macht einem das Leben leichter. Mehr Umsatz für das Unternehmen bei gleichzeitiger Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter.</p>
<p>Nur wenn man Herrn Mayer so ins Gesicht blickt, während er diese Geschichte erzählt, kommen Zweifel auf. Er wirkt nicht wirklich überzeugt von dem, was er da sagt. Unzufriedenheit und sogar ein Hauch von Frust liegen in der Luft.</p>
<p>Aber warum nur, wenn Digitalisierung nur Vorteile bringt und Herr Mayer die Hebel bereits alle gestellt hat?</p>
<p>Er hat über die Jahre bereits mehrere Millionen Euro in die Digitalisierung seines Unternehmens investiert. Dabei floss das Geld vor allem in erprobte und sinnvoll integrierte Software-Lösungen. So könnte Herr Mayer seine Arbeitsprozesse effizient gestalten: Medienbrüche vermeiden, Papier sparen, Lieferzeiten verkürzen, Umsatzrendite steigern, Meetings produktiv vorbereiten und vieles mehr.</p>
<p>Er könnte, wenn seine Mitarbeiter nur mitziehen würden. Aber das tun sie nicht. Es geht nicht darum, dass seine Belegschaft auf die Barrikaden gehen würde. Es gibt keinen offensichtlichen Widerstand. Und genau das macht die Sache so unangenehm. Immer, wenn Herr Mayer seine Mitarbeiter in einem Ganggespräch auf eines seiner Digitalisierungsprojekte anspricht, dann gibt es stets positives Feedback. Alle Mitarbeiter finden Digitalisierung toll, aber die Umsetzung und Anwendung der teils teuer eingekauften Lösungen findet kaum oder teilweise gar nicht statt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>„Digitalisierung? Meine Kunden wollen so etwas nicht!“</strong></p>
<p>Wenn Herr Mayer nachhakt, dann gibt es immer gute <a href="https://www.kayenta.de/training-seminar/artikel/7-gruende-fuer-widerstand-im-change-management.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Gründe für den Widerstand</u></a>. Den am häufigsten genannten kann er schon nicht mehr hören: „Meine Kunden wollen so etwas nicht!“</p>
<p>Da stellt sich die Frage, ob das tatsächlich so ist. Wollen Kunden wirklich keine digitalen Lösungen? (<a href="https://www.pwc.de/de/handel-und-konsumguter/assets/customer-centricity-den-kunden-im-visier.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>zur PwC-Studie &#8222;Customer Centricity &#8211; den Kunden im Visier&#8220;</u></a>)</p>
<p>Diese Frage lässt sich recht einfach klären, indem wir einen Perspektivwechsel vornehmen. Schließlich sind wir ja selbst alle Kunden. Lehnen wir in unserem Konsumalltag digitale Lösungen in der Breite ab? Wohl weniger.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Alle Mitarbeiter sind schon digital… nur leider nicht bei der Arbeit</strong></p>
<p>Vielmehr würde mich interessieren, wie digital Herr Mayers Belegschaft tatsächlich ist. (<a href="https://initiatived21.de/publikationen/d21-digital-index-2019-2020/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>zum D21-DIGITAL-INDEX 2019/2020</u></a>) Wieviel Prozent der Mitarbeiter warten wohl gerade auf ein Amazon Paket? Wahrscheinlich bezahlt noch heute ein Angestellter eine Rechnung per PayPal oder checkt zumindest seinen Kontostand online. Ganz bestimmt streamt ein anderer Musik oder verschickt ganz selbstverständlich eine WhatsApp, vielleicht kurz nachdem er bei Instagram ein Bild hochgeladen hat.</p>
<p>Wie kann es dann aber sein, dass diese scheinbar hoch digitalen Mitarbeiter die IT- &amp; Cloud-Lösungen ausgerechnet im Arbeitsalltag vehement verweigern? Privat hingegen schwimmen sie regelrecht auf der digitalen Welle. Nun hat Herr Mayer genau das, was für ihn eine mittlere Katastrophe darstellt: Digitalisierungs-Insel-Projekte. Hier ein Projekt, dort ein Vorhaben. Alles begonnen, nichts wirklich genutzt. Viel Geld investiert, kein Nutzen gewonnen.</p>
<p>Warum also geraten Digitalisierungsprojekte in Unternehmen beinahe regelmäßig ins Stocken?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Digitalisierung privat ist nicht gleich Digitalisierung geschäftlich</strong></p>
<p>In der Regel versäumen es Unternehmen, private von geschäftlicher Digitalisierung zu trennen und die unterschiedlichen Motivationen zu hinterfragen.</p>
<p>Wenn wir uns private Digitalisierung ansehen, dann merken wir schnell aus eigener Erfahrung wann, wo und warum wir digitale Lösungen einsetzen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Private Digitalisierung dient unserer Komfortzone</strong></p>
<p>Wenn wir zum Bespiel Musik oder Videos streamen, dann vor allem deswegen, weil es angenehm ist und unser Leben erleichtert. Kurz gesagt, wir weiten unsere private Komfortzone aus.</p>
<p>Und warum tun wir das so ungeniert? Weil dem Vorteil wenig offensichtliches Risiko entgegensteht. <a href="https://digital-magazin.de/digitale-ethik-datenschutz-digitalisierung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Datenschutz</u></a> und Co. machen uns zwar skeptisch. Aber die Tatsache, dass wir ausgespäht werden könnten, hat vermeintlich wenige kurzfristig negative Konsequenzen, so dass es den meisten Menschen gelingt, diese zu verdrängen und ihre digitalen Medien zu genießen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Geschäftliche Digitalisierung bringen wir mit unserer Existenzsicherung in Verbindung </strong></p>
<p>Wenn wir allerdings unsere Arbeitsgrundlagen verändern sollen, dann hinterfragen wir viel tiefgreifender. Warum wir das tun wird deutlich, wenn wir klären, welche Bedeutung Arbeit für die Menschen grundsätzlich hat.</p>
<p>Es gibt viele <a href="https://www.wirtschaftsforum.de/listicles/9-gruende-warum-wir-arbeiten" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Gründe warum, Menschen arbeiten gehen</u></a>. Ein Hauptgrund ist für die meisten, sich darüber auch gesellschaftlich zu etablieren. Über die Zeit bilden sie ihre Arbeitsidentität heraus. Auf diese berufen sie sich. Das heißt, sie vertrauen mit der Zeit auf ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten. Sie wissen, dass sie damit ihr Geld verdienen können, um ihr Leben zu unterhalten.</p>
<p>Ändert sich nun diese Arbeitsgrundlage von heute auf morgen, müssen sich die Menschen plötzlich die Frage stellen, ob sie auch morgen noch unter den neuen Umständen performen können, um weiterhin ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Aus Sorge um die gewohnte Sicherheit übersehen viele dabei aber leider die Chancen, die all die verschiedenen Digitalisierungsmöglichkeiten langfristig mit sich bringen.</p>
<p>Sie blockieren und sind nur noch damit beschäftigt, den Status quo zu sichern. Denn schließlich hat der sich in der Vergangenheit bewährt und ausgereicht, um den Lebensstandard zu sicheren.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erst Existenz schützen dann digitalisieren &#8211; das Reptiliengehirn schlägt zu</strong></p>
<p>Leider liegt es in der Natur des Menschen, langfristige Konsequenzen zu unterschätzen. Individuen sind viel mehr damit beschäftigt, kurzfristige Risiken zu eliminieren, vor allem um ihre existentiellen Grundbedürfnisse zu beschützen. Darunter fallen leider auch hypothetische Risiken.</p>
<p>Zwar wissen wir, dass in der Realität 99% aller Horrorszenarien nie eintreten. Trotzdem bringen wir alle mehr oder weniger überdurchschnittlich viel Energie auf, um unser Absicherungsbedürfnis zu befriedigen. Die Angstzentrale in unserem Gehirn, das sogenannte <a href="https://www.focus.de/wissen/mensch/limbisches-system-so-funktioniert-es_id_7124764.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>limbische System</u></a>, übernimmt dann die Kontrolle. Von dem Moment an wird es anspruchsvoll, denn in der Regel versagt jetzt die Ratio. Das liegt ganz einfach daran, dass sich das limbische System mit seinen evolutionsbiologischen Überlebensmodus skrupellos in den Vordergrund drängt.</p>
<p>Von außen betrachtet wirkt das Verhalten von Mitarbeitern in diesen Momenten, in denen sie von einem jahrtausendealten Programm gesteuert werden, teils befremdlich. Denn meist stimmen sie brav jeder Anweisung zu, äußern sich euphorisch über die Vorteile aller Digitalisierungsinitiativen, um dann doch wieder ihre analogen Arbeitsprozesse in gewohnter Manier zu bedienen. Diese Momente bergen erhebliches Konfliktpotential. Rein rational betrachtet erweckt dies nun den Eindruck, der Mitarbeiter handle nicht integer. Wenn man die Situation allerdings ganzheitlich betrachtet, werden das Verhalten und der <a href="https://organisationsberatung.net/widerstand-change-management-veraenderungsprozess/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Widerstand gegenüber Change</u></a> nachvollziehbar. Dies wird offensichtlich, wenn man als Vorgesetzter die emotionale Perspektive seiner Mitarbeiter einnimmt. Dann lässt sich nämlich schnell erkennen, dass diesen die Digitalisierungsvorhaben keineswegs egal sind. Nein, ganz im Gegenteil, es entsteht ein Konflikt, bei dem beispielsweise Gedanken wie Arbeitsplatzrationalisierung durch Digitalisierung eine Rolle spielen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Unsere Gehirne hinken hinterher</strong></p>
<p>An dieser Stelle ist es wichtig, Partei für die Mitarbeiter zu ergreifen und ihr Verhalten nachzuvollziehen. Schließlich ist es das evolutionsbiologische Programm, das zu inneren <a href="https://www.tiba.de/magazin/change-management-management-der-widerstaende/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Widerständen</u></a> führt. Ein Programm, das jedem von uns innewohnt. Unverhältnismäßiges Absicherungsverhalten, das die meisten aus Stresssituationen kennen. In der Konsequenz lösen Situation, die vor Chancen strotzen, Angst und Abwehrt aus. Das liegt ganz einfach darin begründet, dass unser limbisches System, die Angstzentrale, den Unterschied nicht erkennen kann. Die gesellschaftlichen Entwicklungsschübe gehen mit einer Geschwindigkeit voran, mit der unsere <a href="https://agile-unternehmen.de/digitale-revolution-digitale-evolution/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>evolutionäre Entwicklung</u></a> nicht in gleichem Maße Schritt halten kann. Das zeigt sich vor allem in unserer Gegenwart sehr deutlich. Die Digitalisierung hat unsere Umwelt und damit auch unser Arbeitsumfeld quasi über Nacht verändert. Das führt dazu, dass uns für viele Situationen die <a href="https://digitalisierungscoach.com/digitalisierung/methoden-und-werkzeuge-fuer-die-digitalisierung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Methoden und Werkzeuge</u></a> fehlen, um Herausforderungen angemessen und souverän bewältigen zu können. Wenn wir uns selbstunwirksam und ohnmächtig fühlen, was wir in der Konsequenz sind, fallen wir in der Regel sofort in unser tief verankertes Urprogramm zurück. Das heißt, es geht uns in erster Linie darum, den Status quo zu schützen. Wir sind im Überlebensmodus und dieser sperrt den Entwicklungsmodus.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Digital Change Management &#8211; Innere Widerstände professionell auflösen und intrinsische Motivation erzeugen  </strong></p>
<p><a href="https://upload-magazin.de/27774-digitale-transformation-mitarbeiter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Die digitale Transformation beginnt bei den Mitarbeitern</u></a>. Es geht letztlich darum, seine Mitarbeiter zu verstehen und ihnen dabei zu helfen, neue Wege zu beschreiten. Es ist von höchster Bedeutung, in einem vertrauensvollen Umfeld eventuelle Befürchtungen auszusprechen und zu entkräften. Denn wenn die Belegschaft versteht, warum sie etwas tun soll und sie zugleich eine glaubhafte positive Perspektive sieht, dann erst entsteht Handlungsbereitschaft und <a href="/zertifizierung-digitaler-kompetenzen/#!/wissenschaftliche-grundlagen"><u>Motivation</u></a>. Vorausgesetzt, <a href="/#digisolve"><u>die gefragten Kompetenzen</u></a> werden parallel entsprechend geschult.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><style type="text/css" data-type="the7_shortcodes-inline-css">#default-btn-b23971968505dfa550f4ca32a50f9099.ico-right-side > i {
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Investitionen in die Zukunft</title>
		<link>https://www.njuma.de/digitale-investitionen-in-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SLASHLINEVMF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 17:21:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie haben ein starkes Team? Wir geben Ihnen das schriftlich!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1572868762324"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ult-spacer spacer-69a1acecb0203" data-id="69a1acecb0203" data-height="20" data-height-mobile="0" data-height-tab="0" data-height-tab-portrait="0" data-height-mobile-landscape="0" style="clear:both;display:block;"></div><div id="ultimate-heading-573869a1acecb0272" class="uvc-heading ult-adjust-bottom-margin ultimate-heading-573869a1acecb0272 uvc-638 " data-hspacer="no_spacer"  data-halign="left" style="text-align:left"><div class="uvc-heading-spacer no_spacer" style="top"></div><div class="uvc-main-heading ult-responsive"  data-ultimate-target='.uvc-heading.ultimate-heading-573869a1acecb0272 h1'  data-responsive-json-new='{"font-size":"desktop:35px;tablet_portrait:31px;mobile_landscape:28px;mobile:28px;","line-height":""}' ><h1 style="font-weight:bold;margin-bottom:10px;">Digitale Investitionen in die Zukunft</h1></div><div class="uvc-sub-heading ult-responsive"  data-ultimate-target='.uvc-heading.ultimate-heading-573869a1acecb0272 .uvc-sub-heading '  data-responsive-json-new='{"font-size":"desktop:25px;mobile_landscape:20px;mobile:20px;","line-height":"desktop:30px;"}'  style="font-weight:normal;color:#283f4d;">Sie haben ein starkes Team? Wir geben Ihnen das schriftlich!</div></div><div class="ult-spacer spacer-69a1acecb0319" data-id="69a1acecb0319" data-height="35" data-height-mobile="30" data-height-tab="30" data-height-tab-portrait="30" data-height-mobile-landscape="30" style="clear:both;display:block;"></div>
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			<p><strong>Die große Digitalisierungswelle rollt!</strong></p>
<p>Smartphones, E-Mails, Online-Banking &#8211; wer nutzt sie nicht? Aus unserem täglichen Leben sind solche Innovationen schon längst nicht mehr wegzudenken. Aber auch in unseren Unternehmen hat die digitale Welt längst Einzug gehalten. Digitalisierung breitet sich konstant aus und lebt von ständiger Weiterentwicklung und Aktualisierung.<br />
Privat umgeben wir uns täglich wie selbstverständlich mit neuer Technik. Im<br />
beruflichen Alltag aber droht sie fast, ein wahres Chaos aus zu lösen!</p>
<p>Zu welcher <a href="https://www.computerwoche.de/a/die-sechs-punkte-einer-guten-digitalisierungsstrategie,3331571,2" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Strategie</u></a> sollte man nun also den Unternehmen da draußen raten?<br />
Wie können sie ein kontinuierliches <a href="https://www.grosse-hornke.de/ueber-grosse-hornke/insights/artikel/umdenken-organizational-mindset-shift/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Umdenken</u></a> in den laufenden Betrieb integrieren? Ganz einfach! Das gelingt nur im Team! Mit einem Team, das voller Begeisterung und Motivation den Vorteilen der Veränderungen eine Chance gibt. Schritt für Schritt.</p>
<p>Unternehmen haben ja auch gar keine andere Wahl und müssen in digitale Neuerungen investieren, wenn sie den Anschluss am Markt nicht verpassen wollen. Doch wie schafft ein Unternehmen es, gleichzeitig Kompetenzen zu vermitteln und Mitarbeiter dabei auch noch maximal zu motivieren? Geht nicht? Geht doch! Die richtige Herangehensweise birgt hier den Schlüssel zum Erfolg. Jeder einzelne muss sich abgeholt und involviert fühlen, damit alle gemeinsam in dieselbe Richtung steuern – in <a href="https://www.bmbf.de/upload_filestore/pub/BMBF_Digitalstrategie.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>die digitale Zukunft</u></a>.</p>
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<p><strong>Gemeinsam neue Wege gehen</strong></p>
<p>Wie funktioniert also der Digitalisierungsprozess von NJUMA im Gegensatz zu herkömmlichen Schulungsansätzen? Hier wird einfach ein wenig weiter gedacht. <a href="/zertifizierung-digitaler-kompetenzen/#!/wissenschaftliche-grundlagen"><u>Die innovative Methode</u></a> setzt genau dort an, wo echte Veränderung entstehen muss – in den Köpfen der Mitarbeiter! Wir wollen Interesse und Dynamik in jedem einzelnen wecken und so den Eigenantrieb des gesamten Teams ins Rollen bringen. Dabei legen wir größten Wert auf qualitativ höchste Ausbildungsstandards und wissenschaftlich fundierte Inhalte, um die Begeisterung an digitalen Kompetenzen zu vermitteln.</p>
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<p><strong>Doppelter Nutzen </strong></p>
<p>Jedes Unternehmen wünscht sich Mitarbeiter, die erfolgreich und effektiv arbeiten. Und die besten Mitarbeiter sind bekanntlich diejenigen, die ihre Arbeit gerne machen! <a href="https://www.mehr-fuehren.de/motivierte-mitarbeiter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Motivierte Mitarbeiter</u></a> bringt echte Bereicherung, Ideen und Input in den Arbeitsalltag. Und davon profitieren letztendlich alle. Diese Erkenntnis ist eigentlich schon lange kein Geheimnis mehr und doch wird dieser Aspekt nur von den wenigsten Arbeitgebern berücksichtigt.</p>
<p>Was bedeutet das dann für die Digitalisierung eines Unternehmens? Auch hier ist also nicht in erster Linie die Technik, sondern vor allem der Mensch ausschlaggebend dafür, ob man sich langfristig mit Hilfe neuer Lösungen erfolgreich am Markt etablieren kann. Davon sind wir überzeugt.</p>
<p>NJUMA zeigt mit seiner Strategie daher jedem einzelnen Mitarbeiter auch seine eigenen Vorteile und Chancen auf, die durch solche zukunftsweisenden Umbrüche entstehen. Wir setzen auf maximalen <a href="/zertifizierung-digitaler-kompetenzen/#!/doppelnutzen"><u>Nutzen für alle</u></a>, höchste Qualität des Konzepts und Freude an Veränderung. So erreichen wir die Steigerung der Unternehmensperformance und dank unserer <a href="/ihk/"><u>Zertifizierung Digitaler Kompetenzen</u></a> auch Sicherheit und Orientierung in der digitalen Welt.</p>
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<p><strong>Wissen schafft Sicherheit</strong></p>
<p>Aber wir alle kennen doch die typischen Probleme herkömmlicher Schulungen und Programme. Meist sind diese nur oberflächlich angelegt, nicht auf dem aktuellsten Stand und häufig nur auf einseitige Problemstellungen bezogen. Wissenslücken führen aber leider schnell zu Unsicherheit. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten schwindet und Mitarbeiter sind nicht mehr zugänglich für Veränderungen. Dann war die Schulung im schlimmsten Fall sogar kontraproduktiv!</p>
<p>Ein klarer Überblick über die Materie schafft dagegen Sicherheit und fördert ein positives Teamverständnis. <a href="/zertifizierung-digitaler-kompetenzen/#!/digitalisierungs-standard"><u>Dank einheitlicher EU-Standards</u></a> heben wir von NJUMA mit unserer Ausbildung die Mitarbeiter auf den neusten Stand der Technik und vermitteln einen fachlichen Überblick. Die eigenen Fähigkeiten werden jetzt vergleichbar, messbar, greifbar. So bringen wir für alle eine klare Linie in die vormals undurchsichtige Welt der IT-Lösungen.</p>
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<p><strong>Ein sicheres Fundament</strong></p>
<p>Nichts motiviert so sehr wie <a href="https://karrierebibel.de/selbstmotivation/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>der eigene Nutzen</u></a>, den man aus einer Ausbildung ziehen kann. Das kennen wir schließlich alle. Deswegen steht bei NJUMA nicht nur die Anwendung von Programmen, sondern auch ein themenbezogenes Basisverständnis und eine systematische Umsetzung im Vordergrund. So führen wir Unternehmen <a href="/zertifizierung-digitaler-kompetenzen/#!/systematische-umsetzung"><u>sinnvoll in drei Schritten</u></a> in die Digitalisierung:</p>
<p>Das Interesse der Mitarbeiter wird geweckt, die sich dadurch zugänglich für die Thematik zeigen. Nur so wird maximal effektiv gearbeitet. Unsicherheit und Passivität wird entgegengewirkt, indem anschließend erlernte Kompetenzen vertieft und gestärkt werden. Um schließlich selbstbewusst einen sicheren Umgang und Nutzen aus der Anwendung ziehen zu können, werden die Fähigkeiten noch nachhaltig verankert – anwendungsbezogen und praxisorientiert.</p>
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<p><strong>Gewusst wie &#8211; Wissenschaftliche Grundlage</strong></p>
<p>Auch wenn es manchmal so einfach aussieht: Hinter einer erfolgreichen Umsetzung von Veränderung steht ein sehr komplexer und zeitintensiver Ablauf. Für die Entwicklung unseres DigiSolve-Systems sind wir auf diese Erkenntnisse eingegangen und haben sie uns zunutze gemacht. Wir stützen uns dabei unter anderem auf die <a href="https://peakon.com/de/blog/employee-wellbeing-de/selbstbestimmungstheorie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Selbstbestimmungstheorie nach Deci &amp; Ryan</u></a>, das <a href="https://solution-elements.de/7-phasen-der-veraenderung-nach-streich/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Phasen-Modell nach Streich</u></a> und die <a href="https://lead-conduct.de/2015/02/25/change-management-nach-kotter-theorie-hilft-beim-praktischen-erfolg-teil-1/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>metaperspektivischen Theorien von Change Management nach Kotter &amp; Lewin</u></a>.</p>
<p>All diese komplexen Theorien beziehen sich auf die verschiedenen durchlaufenen Stufen einer Veränderung sowie deren Motivation und Erfolgsparameter. Genau hier setzen wir an und reagieren beispielsweise auf mögliche Gründe für Ablehnung und Frustration. Aber auch die Motivation, der eigentliche Antrieb zum echten Erlernen und Umsetzen neuer Fähigkeiten, lässt sich positiv beeinflussen.</p>
<p>Negativer Stress und <a href="https://www.zeitblueten.com/news/leistungsdruck/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Leistungsdruck</u></a> ist unserer Meinung nach Sand im Getriebe der Leistungsfähigkeit. Um den optimalen Rahmen für maximale Erfolgsaussichten zu bieten, vermeiden wir es daher bewusst, Teilnehmer mit Druck zu pushen, sondern setzen viel mehr auf Eigeninitiative durch <a href="https://www.weissman.de/mitarbeiterbegeisterung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Mitarbeiterbegeisterung</u></a>. Wir wissen, dass vor allem leistungsbewusste Mitarbeiter besonders sensibel auf Veränderung reagieren. Abweichungen in den konstanten Arbeitsprozessen führen schnell dazu, dass sie ihre Rolle übersteigern und mit Abgrenzung reagieren. Genau das möchten wir verhindern.</p>
<p>Wir bei NJUMA sind davon überzeugt, dass ein positives Heranführen des gesamten Teams an eine Umstrukturierung auch die Identifikation des einzelnen fördert. <a href="https://www.flowskills.com/die-8-elemente-des-flow.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Intrinsische Motivation</u></a> ist unser Ziel – die beste Voraussetzung für ein erfolgreiches Digital Change Management. Eigenmotivation als Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p>Auf drei Komponenten beziehen wir uns dabei besonders: Zum einen bauen wir auf die soziale Eingebundenheit. Wer im Team mit Gleichgesinnten arbeitet, erfährt Unterstützung und Orientierung. Das Wohlbefinden steigt und mit ihm das Selbstvertrauen, sich Veränderungen gegenüber aufgeschlossen zu zeigen. Ebenso stärken wir die Vermittlung fundierter Kompetenzen, um den souveränen Umgang mit neuen Aufgaben zu festigen. Wir möchten den positiven Nutzen für alle Beteiligten steigern und so vor allem eines erreichen: echtes, gelebtes Involvement.</p>
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<p><strong> Schwarz auf Weiß</strong></p>
<p>Die in herkömmlichen Schulungen vermittelten Informationen sind meist schon nach wenigen Tagen wieder verpufft. Warum das so ist? Weil das erlernte Wissen nicht ausreichend angewendet und gefestigt wird. Das ändern wir. Bei NJUMA bieten wir maximalen Mehrwert und achten darauf, dass frische Kompetenzen sofort in die Praxis einfließen. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter und bestätigen die neuen Fähigkeiten schriftlich. Unsere höchsten Standards können auch den Sprung auf der Karriereleiter maßgeblich beeinflussen. So profitieren sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmen von einer qualifizierenden Ausbildung. Für alle, die noch einen Schritt weiter gehen möchten, bieten wir im Rahmen unserer Ausbildungen die Möglichkeit, auch <a href="/ihk/"><u>offizielle IHK-Zertifikate</u></a> zu erwerben, die echten Mehrwert für individuelle Ansprüche bieten.</p>
<p>Digitalisierung entwickelt unzählige neue Möglichkeiten und Vorteile? <a href="/#digisolve"><u>Nutzen Sie die Chance</u></a>.</p>

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		<title>Up to the Top!</title>
		<link>https://www.njuma.de/up-to-the-top/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SLASHLINEVMF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2022 10:25:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weiterbildung im Beruf - der Sprung an die Karrierespitze</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.njuma.de/up-to-the-top/">Up to the Top!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.njuma.de">NJUMA</a>.</p>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p><a href="https://www.dasgehirn.info/denken/motivation/erfolg-ein-starker-motivator" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Erfolg ist der zuverlässigste Motivator</u></a>! Aber um heute im Beruf anerkannt und dynamisch zu bleiben, reicht die erste Ausbildung längst nicht mehr aus. Im schnellen Wandel unserer Zeit müssen wir uns ständigen Veränderungen anpassen, die uns immer neue Optionen eröffnen. Wer da mithalten möchte, muss sich stetig weiterentwickeln. Im modernen Berufsalltag gehört <a href="https://karrierebibel.de/lebenslanges-lernen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>lebenslanges Lernen</u></a> daher wie selbstverständlich dazu. Eine qualifizierte Fachkraft, die sich mit Engagement und Motivation neue Kompetenzen erarbeitet, steigt daher mit hoher Wahrscheinlichkeit die Karriereleiter immer weiter nach oben.</p>
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<p><strong>Investition in die eigene Zukunft </strong></p>
<p>Wer seine Arbeit gerne macht, wird richtig gut darin sein. Doch, wenn überhaupt, ist dies häufig nur eine von <a href="https://www.spiegel.de/karriere/kuendigen-oder-bleiben-diese-sieben-phasen-durchlebt-jeder-im-job-a-1121758.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>verschiedenen Phasen im Job</u></a> &#8211;  anfängliche Euphorie macht oftmals schnell einer tristen Routine Platz. Abläufe wiederholen sich und echte Begeisterung nimmt langsam ab. Das hat zur Folge, dass sowohl Interesse als auch Arbeitsleistung schwinden. Die Karriere tritt auf der Stelle. Kein frischer Wind kommt mehr auf. Besonders <a href="https://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-09/mitarbeiter-typen-alter" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>junge Mitarbeiter wollen gefördert werden</u></a>, anstatt sich zu langweilen. Was sie brauchen? Neue Impulse, junge Ideen und frischen Anreiz. Sie möchten lernen und sich weiterentwickeln.</p>
<p>Während die zusätzlichen Kompetenzen der Mitarbeiter jedem Unternehmen Vorteile bringen, dienen echte Weiterbildungen vor allem auch den Arbeitnehmern selbst. Wissen ist der Schlüssel zum Erfolg und eröffnet ganz neue Möglichkeiten, sich beruflich hervorzutun. Lehrgänge erschließen neue Themenfelder und bieten die Chance, ganz neue Interessen für sich selbst zu entdecken. „He, ich wusste gar nicht, dass das so spannend ist. Und ich wusste gar nicht, dass mir das so liegt. In die Richtung würde ich mich gerne beruflich weiterentwickeln.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Chancen ergreifen – Wissen nutzen</strong></p>
<p>2018 hat die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hierzu eine Studie veröffentlicht, für die 17.595 Absolventen befragt wurden. Diese „<a href="https://www.dihk.de/resource/blob/5474/4119520cc2c60824798859d95679f042/dihk-erfolgsstudie-weiterbildung-2018-kurzfassung--data.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Erfolgsstudie Weiterbildung</u></a>“ zeigt, dass eine höhere Berufsbildung hervorragende Zukunftsperspektiven für Fachkräfte und somit auch für Unternehmen bietet. Als Grund für die Fortbildung nannten 66 Prozent der Befragten den Wunsch, eine höhere Position im Job einzunehmen. 46 Prozent erhofften sich eine bessere Bezahlung. Nach der Fortbildung konnten tatsächlich fast zwei Drittel der Teilnehmer beruflich aufsteigen, einen größeren Verantwortungsbereich betreuen und sich finanziell verbessern. 85 Prozent der Absolventen würden sich wieder für den Weg der höheren Berufsbildung entscheiden und treten nach eigenen Angaben heute wesentlich souveräner auf. Blickwinkel und Perspektiven hätten sich erweitert und die Zusammenhänge würden deutlich besser verstanden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Entschluss gefasst! Und nun?</strong></p>
<p>Für Wissenshungrige gibt es heute zahlreiche Optionen. Die klassische Abendschule, das Fernstudium, virtuelle Universitäten oder ein Zweitstudium, um nur einige zu nennen. Doch wer möchte wirklich noch einmal eine ganz neue Ausbildung beginnen? Einfach alles hinwerfen, was gerade mit viel Mühe, Zeit und Energie aufgebaut wurde? Kaum denkbar. Für den, der eine Familie zu versorgen hat, stellt sich diese Frage ohnehin nicht. Eine Fortbildung wäre also die optimale Lösung. Aber der Weg ans Ziel ist manchmal gar nicht so easy. Das größte Problem, das hinter den so verlockend klingenden Angeboten steckt, ist nämlich leider immer dasselbe: WIE soll man das denn schaffen? WANN soll man denn neben dem Beruf noch eine Ausbildung machen, wenn das normale Leben weitergeht? Dabei würden viele gerne diese Chance ergreifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Guter Vorsatz oder Doppelbelastung?</strong></p>
<p>Eine Weiterbildung NEBEN dem Beruf bedeutet sowohl eine enorme zeitliche als auch finanzielle Belastung. Familie und Freunde müssen zurückstecken. Freizeit gibt es kaum noch. Nach Feierabend stehen die Fortbildungskurse an erster Stelle. Dann noch die ganzen Prüfungen am Wochenende. Wie soll das auf Dauer gehen? Dann hat man quasi zwei Jobs parallel. Die Kräfte sind da rasch am Ende und die Motivation schnell verpufft. Solch eine Doppelbelastung droht dann sogar die Karriere zu belasten, anstatt sie zu fördern. Wer trotzdem sein Ziel erreichen will, sollte also eine Lösung wählen, die maximalen Nutzen bringt. So bleibt man begeistert, hochmotiviert und gibt nicht frühzeitig auf. Die Option sollte super flexibel sein, sich dem Alltag anpassen und natürlich auch mit dem aktuellen Job in Einklang stehen &#8211;  im Idealfall sogar darauf abgestimmt sein. Gibt es denn solch eine Lösung? Klar! <a href="/#digisolve"><u>Die Fortbildung IM Beruf</u></a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Beruf und Bildung – ein starkes Team</strong></p>
<p>Idealerweise wird die Weiterbildung, anstatt <a href="https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/lernen-nach-feierabend/8390752.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Lernen nach Feierabend</u></a>, maximal in das bestehende Arbeitsverhältnis integriert. Davon profitieren alle: „Mein Arbeitgeber kann mich gezielt auf Themengebiete spezialisieren und so effektiver im Unternehmen einsetzen. Ich kann meine Interessen praxisorientiert fördern und <a href="http://www.weiterbildungsuebersicht.de/karriere-durch-weiterbildung.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>beruflich aufsteigen</u></a>. Meine Fortbildung ist Teil des normalen Arbeitsalltags – das ist einfach ideal für mich!“</p>
<p>Arbeitgeber wissen das Engagement und das erweiterte Bildungsspektrum des Teams zu schätzen. Wer nicht auf der Stelle tritt, liefert auch neue Ideen und Impulse. <a href="https://www.bigkarriere.de/ratgeber/arbeitswelt/berufliche-weiterbildung" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Berufliche Weiterbildung</u></a> schaffen zudem den perfekten Anreiz für gute Fachkräfte, sich langfristig an ein Unternehmen zu binden und nicht zur Konkurrenz abzuwandern. Sollten sich die beruflichen Wege dann doch einmal trennen, profitieren Arbeitnehmer weiterhin von den zusätzlichen Qualifikationen.</p>
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<p><strong>Wir haben verstanden</strong></p>
<p>Bei der Wahl der Zusatzausbildung definieren die eigenen Motive schnell das Ziel: Welche Aufgabenbereiche möchte ich übernehmen? Wie viel Zeit und Energie will ich investieren? Welche Maßnahmen sind für mich zukunftsweisend? Die Lösungen von NJUMA berücksichtigen dabei die besondere Herausforderung, die der Spagat zwischen Weiterbildung und Beruf bedeutet. Deswegen bieten wir maximale Freiheit und Flexibilität. Eng am Arbeitsalltag orientiert erzielen wir souveräne digitale Spitzenqualifikationen und eine effektive Anwendung von <a href="https://www.personalwuensche.de/index.php/digital-competence-check.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Digital Competence</u></a>. Dabei liefern wir für jedes individuelle Ausbildungsmotiv den bestmöglichen Mehrwert. Zudem bieten wir im Rahmen unserer Ausbildungen in Kooperation mit der IHK verschiedene <a href="/ihk/"><u>IHK-Zertifikate</u></a> oder Bescheinigungen an. Für selbstbestimmtes Erarbeiten zu Hause oder am Arbeitsplatz. Lerneinheiten werden individuell organisiert und erledigt – von überall aus, zu jeder Zeit und sooft man möchte.</p>
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<p><strong>Wissen erfassen – Wissen vertiefen – Wissen festigen   </strong></p>
<p><a href="/#digisolve"><u>Unser Angebot</u></a> passt sich Ihrer Situation an. Wir stimmen mit Ihnen den nächsten sinnvollen Schritt für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter ab und bieten die ideale Lösung. Von New Work und Digital Leadership über Customer Centricity und Digital Sales bis hin zu Digital Mindset oder digitalen Basiskompetenzen bieten wir systemische Kompetenzen an. Durch modulare Konzepte, eine systematische Methode und verschiedene Lernformen wie Präsenzveranstaltung, Blended- oder E-Learning treffen unsere Ausbildungen genau die richtige Intensität und den richtigen Umfang. So gelingen initiale Maßnahmen gleichermaßen wie integrative Strategien sowie umfangreiche Skalierung und garantieren so eine nachhaltig steigende Adoption Rate bzw. eine breite sowie tiefe Verankerung moderner Arbeitsweisen. Wir begleiten Sie und Ihre Arbeitnehmer im digitalen Wandel.</p>

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